Hohenpeißenberg
Gemeinde Hohenpeißenberg und der
Hohe Peißenberg (988 Meter), der "Bayrische Rigi".
Die Gemeinde Hohenpeißenberg mit ca. 2000 Einwohnern
ist ein beliebtes Ausflugsziel - im Sommer, wie im Winter.
Zahlreiche
Wanderwege, Radtouren und ein atemberau-
bender Ausblick vom Berggipfel laden zu jeder Jahreszeit
zum
Verweilen ein. [
Bilder aus Hohenpeißenberg ]
Seit 1772 wird auf dem Hohen Peißenberg
eine Sternwarte betrieben, heute ein
Meteorologisches Observatorium.
Dieses
Observatorium gilt als die älteste Wetter-
station der Welt und wird heute durch den
staatlichen
deutschen Wetterdienst vertreten.
Neben dem Observatorium liegt die
Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt
mit der Gnadenkapelle.
Der Bergbau spielte in früheren Zeiten auch in diesem Ort eine wesentliche Rolle. Seit der Auflassung
des Bergbaus (1971) entwickelte die Gemeinde sich zu einem staatlich anerkannten
Erholungsort.
Von Hohenpeißenberg führt der Weg
hinauf zum Hohen Peißenberg, einer
der schönsten Aussichtspunkte
des
Voralpenlandes, mit Blick weit über die
Bayrischzeller Berge im Osten bis zu
den Allgäuer Alpen
im Westen. Ein
besonderes Schauspiel im Winter: der
Blick schwebt über ein Wolkenmeer.
Das nahegelegene Ammertal lädt ein zu
Wanderungen und Radtouren entlang der
Ammer, in Richtung Weilheim und über
die
Schnalz und die Ammerleite nach
Rottenbuch.
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